Aktuelle Construction-News

  • VHS-Kurs: Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit: Unternehmer werden?

    Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit setzt in den letzten Jahren vermehrt auf die Förderung von Unternehmertum. Von 2016 bis 2019 hat der Partnerschaftsverein für die Gemeinde Vaterstetten ein Projekt zur Unternehmerförderung an der Berufsschule in Alem Katema durchgeführt und anschließend ein Projekt für Weber angestoßen. Mit SEED hat sich ein Verein speziell

  • VHS-Diskussion: Entwicklungsgelder oder Unternehmertum? Oder beides?

    Zahlungen an so genannte Entwicklungsländer sind in den letzten Jahren immer mehr in die Kritik geraten. Selbst in den Empfängerländern regt sich Widerstand: Die Transfers aus den reichen Ländern förderten Misswirtschaft und Korruption, seien also für die Entwicklung völlig kontraproduktiv. Zum anderen wird ebenfalls in Frage gestellt, ob Entwicklung überhaupt

  • Voll historisch – NAKOPA-Traktor pflügt

    Am 12. März pflügte vermutlich zum ersten Mal ein Traktor ein Feld in Alem Katema. Reine Männersache? Nein, am Lenker saß Tigist Mezgebu – vor 15 Jahren besuchte sie Kindergarten „Vaterstetten“. Heute ist sie Managerin des NAKOPA-Projekts Automotive und nahm mit Kfz-Lehrern der Berufsschule am Training mit Pflug und Scheibenegge

  • Voll nachhaltig – SDG-Tagung in Addis

    Vom 17. bis 19. Februar fand in Addis Abeba die „Fachveranstaltung zur Lokalisierung der Agenda 2030 im Kontext der deutsch-äthiopischen Kommunalpartnerschaften“ statt. Organisiert und finanziert von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW), einer Abteilung von Engagement Global. Mit dabei waren alle deutsch-äthiopischen Partnerpaare: Leipzig–Addis Abeba, Witten–Mekele, Gotha–Adua und

  • MGV 2020: Von der Gründung über die Weber in die Zukunft

    „Der Verein leistet einen ganz wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung“, lobte Bürgermeister Georg Reitsberger den „Partnerschaft mit Alem Katema e.V.“ am vergangenen Samstag bei seiner jährlichen Mitgliederversammlung im großen Sitzungsaal des Rathauses. Nicht ohne auf seinen letzten Besuch Ende Oktober mit einem Augenzwinkern zurückzublicken: „Sie haben uns nicht verhungern lassen, sondern